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LifeScience-Stiftung

Neues Modell für den Technologietransfer

2001 errichteten vier lebenswissenschaftlich ausgerichtete Institute der Helmholtz-Gemeinschaft die LifeScience-Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Forschung und riefen als deren hundertprozentige Tochtergesellschaft Ascenion ins Leben: eine unabhängige, zentrale Servicegesellschaft für den Technologietransfer. Neu war nicht nur die Organisationsform, sondern auch die Spezialisierung auf eine Branche, die Lebenswissenschaften. 

Die Vorteile für die Institute: Zum einen erhalten sie durch Ascenion genau die Expertise und Erfahrung, die sie benötigen, um die Ergebnisse ihrer Forschung effizienter in die Anwendung zu überführen. Zum anderen profitieren sie durch die Stiftungsstruktur optimal von den Erlösen, die aus erfolgreichen Technologietransferprojekten entstehen. Gewinne, die Ascenion erwirtschaftet, fließen über die Stiftung an die Forschung zurück. 

Ascenion hat seit 2001 ingesamt mehr als 9,5 Millionen Euro an die LifeScience-Stiftung weitergeleitet. Der größte Teil dieser Mittel stammt aus Exiterlösen. Darüber hinaus erhielten unsere Partnerinstitute seit 2003 insgesamt über 30 Millionen Euro aus Verträgen, die wir verhandelt haben.

Die Mittel werden als Fördermittel für Forschungsprojekte bereitgestellt, die am Bedarf von Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft orientiert sind und dem Schutz des Menschen und seines Lebensraumes dienen. Die Zuteilung berücksichtigt alle in der Stiftung organisierten Einrichtungen, in besonderem Maße jedoch die, die entscheidend zum wirtschaftlichen Erfolg beigetragen haben.

Offen für alle Life Science-Einrichtungen

Heute sind insgesamt neun Institute der Helmholtz- und Leibniz-Gemeinschaft, die Charité – Universitätsmedizin Berlin und die Medizinische Hochschule Hannover in der Stiftung organisiert. Die Zustiftung ist jedoch keine Voraussetzung für eine Zusammenarbeit mit Ascenion.