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Kurz notiert

Hier finden Sie Kurznachrichten von Ascenion, ihren Partnern und aus dem Technologietransfersektor:

13.05.2013

Ascenion Insight 1/2013: Aktuelles, Hintergründe, Interviews

Lesen Sie in unserer aktuellen Ausgabe, warum Dr. Jörn Erselius das Label „RTTP“ für sinnvoll hält, wie viele Verträge und Erlöse Ascenion in 2012 für seine Partner erzielt hat und welche Projekte die LifeScience-Stiftung unterstützt. Auch Kurznachrichten und Veranstaltungshinweise haben wir für Sie zusammengestellt.  

Download „Ascenion Insight“

13.05.2013

Strategische Partnerschaft mit dem HTGF

Ascenion und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) werden künftig eng zusammenarbeiten, um den Transfer akademischer Forschung in die Anwendung weiter zu verbessern. Die Partner haben gemeinsame Prinzipien und Standards festgelegt, nach denen sie Gründungsprojekte effektiv und nachhaltig voran bringen wollen. Dabei sehen beide den Spinnovator als geeignete Plattform für die zielgerichtete Entwicklung von Ausgründungen. „Der HTGF ist der größte Seed-Investor im Hochtechnologiebereich in Deutschland“, so Dr. Christian Stein, Geschäftsführer von Ascenion. “Durch die Intensivierung unserer Zusammenarbeit werden wir neue Projekte rascher auf den Weg bringen können.“

Mehr Informationen über den HTGF

    

10.05.2013

BioVaria 2013: Programm online!

Nur noch 4 Wochen bis zur BioVaria 2013! Besuchen auch Sie uns auf dieser einzigartigen Showcasing-Veranstaltung!

Das Programm der BioVaria 2013 finden Sie unter www.biovaria.org/agenda_2013

Die BioVaria führt Industrievertreter und Kapitalgeber aus dem biopharmazeutischen Sektor mit führenden Wissenschaftlern und Technologietransfer-Organisationen aus ganz Europa zusammen.

Die BioVaria ist eine gemeinsame Veranstaltung von Ascenion und zahlreichen Technologietransfer-Organisationen aus ganz Europa. Unseren diesjährigen neuen Partner MRC Technology heißen wir herzlich willkommen!

Registrieren Sie sich jetzt! Mehr Info unter www.biovaria.org

07.05.2013

Partner des ENTENTE-Austauschprogramms

Zusammen mit führenden europäischen Technologietransferorganisationen wird sich Ascenion am Austauschprogramm der ENTENTE beteiligen. Junge Technologietransfer-Manager von Universitäten, öffentlichen Forschungseinrichtungen oder Kliniken aus ganz Europa können im Rahmen des Programms für sechs Wochen bei Ascenion arbeiten und direkt vom Team lernen. „Wir begrüßen die Bereitschaft der Gastgeber-Organisationen, ihre Erfahrung und Expertise zu teilen und dafür entsprechend Zeit bereitzustellen. Das zeigt ihr hohes professionelles Niveau und unterstützt unser gemeinsames Anliegen, die medizinische Versorgung zu verbessern“, kommentiert Karine Baudin, Koordinatorin der ENTENTE. Das Austauschprogramm steht auch anderen Beteiligten am Technologietransfer offen, z.B. akademischen Wissenschaftlern oder Mitarbeitern der Industrie. 

Ascenions Unterstützung für das ENTENTE Programm ist Teil seiner umfassenden Strategie zur weltweiten Verbesserung von Technologietransfer-Standards. Im Laufe der vergangenen Jahre hat das Team schon zahlreiche (angehende) Technologietransfer-Manager aus Asien, Lateinamerika und Europa ausgebildet. Außerdem engagiert sich Ascenion als Mitglied der ASTP (Association of European Science & Technology Transfer Professionals) für die Professionalisierung des Berufsstandes. 

       

10.04.2013

Durchblick: Drei Millionen für ‚Tech2See‘

Ascenion hat das Helmholtz Zentrum München und die iThera Medical GmbH bei der Verhandlung eines Kooperationsvertrages mit ZEISS unterstützt. Gemeinsam wollen die drei Partner ein neuartiges Mikroskop entwickeln, mit dem man lebenden Organismen unter die Haut schauen kann. Dafür werden sowohl optische als auch akustische Eigenschaften von Gewebe genutzt. Mögliche Anwendungen sind vielfältig; in der biomedizinischen Forschung ist der Bedarf besonders hoch. 

Mit Hilfe des neuen Ansatzes könnte man erstmals Entwicklungsprozesse in tieferen Gewebeschichten in-vivo sichtbar machen und verfolgen, z.B. unterschiedliche Verlaufsformen der Krebsentwicklung, Aufnahme- und Verteilungsprozesse von Medikamenten oder Reaktionen von Immunzellen. 

Für das Projekt mit dem Namen ‚Tech2See‘ stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über die kommenden drei Jahre mehr als drei Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung. 

Mehr Info:

Artikel des Helmholtz Zentrum München

Pressemitteilung des BMBF zum Projekt 

 

10.03.2013

GO-Bio geht in die sechste Runde

Bis zum 15. Juli 2013 können Projektideen für die 6. Auswahlrunde eingereicht werden. Mit dem Wettbewerb GO-Bio fördert das BMBF gründungsbereite Forscherteams in den Lebenswissenschaften, um technisch anspruchsvolle Ideen zu einer tragfähigen Unternehmensgründung reifen zu lassen. Aus den 39 geförderten Projekten sind bereits 19 Firmengründungen hervorgegangen, mit weiteren Gründungen ist zu rechnen. Ein spektakulärer Deal ist der Corimmun GmbH gelungen, die für 100 Millionen Dollar von einem großen Pharma-Unternehmen gekauft wurde (Quelle: http://www.bmbf.de/de/6868.php). Informationsveranstaltungen finden in verschiedenen deutschen Städten statt.

Mehr Info:

Homepage GO-Bio

 

01.03.2013

Willkommen im Team

Seit Mitte Februar 2013 ist Dr. Torben Söker Technologiescout bei Ascenion in Hannover, wo er gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Ralf Cordes die Wissenschaftler und Transferverantwortlichen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) unterstützt. 

Vor seinem Wechsel zu Ascenion war Herr Söker am Uniklinikum Düsseldorf selbst in der klinischen Forschung tätig; sein Schwerpunkt war die Herz-Kreislaufphysiologie. 

Herr Söker hat in Oldenburg und Bielefeld Biologie studiert, dann am Helmholtz-Zentrum München (damals GSF) im Bereich der Entwicklungsgenetik promoviert und anschließend am Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie (IME) in Aachen anwendungsorientiert gearbeitet, bevor er sich dem klinischen Feld zuwandte.

 

27.01.2013

Für (angehende) Gründer: Biotech NetWorkshop

17 erfahrene Geschäftsführer, Investoren und Regulatory-Experten kommen für zweieinhalb Tage zusammen, um maximal zehn Gründungsteams zu beraten und zu coachen – in einer entspannten und intensiven Arbeitsatmosphäre. Wo es sowas gibt? Beim Biotech NetWorkshop, den Ascenion gemeinsam mit Max-Planck-Innovation jährlich für Life Sciences-Gründer organisiert, diesmal wieder in der Evangelischen Akademie Tutzing am Starnberger See, vom 6. bis 8. März 2013.

Im Zentrum des Workshops stehen individuelle Coaching-Sessions. Jedes Team kann zwei Sessions absolvieren, eine mit einem erfahrenen Manager und eine mit einem Life Science-Investor. Ergänzt wird das Programm durch eine Vortrags- und Diskussionsreihe mit Vertretern des BfArM, IQWIG, TÜV und des Deutschen Cochrane Zentrums zum Thema „Regulatory“. Abschließend geben erfolgreiche Manager anhand von Fallbeispielen Einblicke in ihre Erfahrung. 

Das Programm finden Sie online: www.biotech-networkshop.de

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Es stehen noch wenige Plätze zur Verfügung. Anmeldung bei: Stanislava Zollner, T: +49 (0)89 318814-14, E: zollner(at)ascenion(dot)de

 

01.01.2013

HZDR ist Zustifter der LifeScience-Stiftung

Nach gut einem Jahr erfolgreicher Zusammenarbeit mit Ascenion hat sich das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) entschieden, der LifeScience-Stiftung zuzustiften. Das HZDR forscht in den Bereichen Energie, Gesundheit und Materie, um neue Erkenntnisse zu gewinnen, die uns helfen unsere Lebensgrundlagen zu erhalten und zu verbessern. Ein besonderer Schwerpunkt im lebenswissenschaftlichen Bereich ist die Krebsforschung. 

Die LifeScience-Stiftung ist alleinige Gesellschafterin von Ascenion. Ihre Mittel stammen aus Zustiftungen und Spenden, in erster Linie jedoch aus Gewinnen, die Ascenion aus dem Technologietransfer erwirtschaftet und nahezu vollständig an die Stiftung ausschüttet. Von 2001 bis 2012 waren dies rund 7,4 Millionen Euro. Der Großteil stammt aus Exiterlösen. Das Geld steht den zustiftenden Forschungseinrichtungen als Fördermittel zur Verfügung. Mit dem HZDR gehören inzwischen acht Institute der Helmholtz- und Leibniz-Gemeinschaft sowie die Medizinische Hochschule Hannover dem Kreis der Zustifter an. 

Mehr Info:

zur LifeScience-Stiftung

zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf 

 

17.12.2012

Eindrücke vom 5. NGFN-Meeting

Führende Genomforscher aus Deutschland sowie einige hochkarätige Gäste aus anderen Ländern trafen sich kürzlich für drei Tage in Heidelberg zum fünften Jahrestreffen im Programm der Medizinischen Genomforschung, um ihre neuesten Forschungsergebnisse zu präsentieren und über die Zukunft der Genomforschung in Deutschland zu diskutieren. Mit dabei auch Dr. Hubert Müller von Ascenion, Leiter des KompetenzCenter Technologietransfer (KTT), das den Technologietransfer im Programm unterstützt und berät. 

Im Vorfeld der Veranstaltung hatte das KTT alle 183 Abstracts gründlich auf mögliche patentrelevante Inhalte hin überprüft und einige angepasst, damit eine spätere Patentanmeldung nicht gefährdet ist. „Insgesamt sind mehrere Patente und Lizenzen aus dem Programm hervorgegangen“, so Hubert Müller. „Allerdings wäre es verfehlt, die praktische Bedeutung der Forschungsergebnisse daran zu messen. 

Beim Treffen wurde deutlich, dass die Genomforschung und die Translation der Ergebnisse in die Klinik durch das Programm enorm gewonnen haben. Schon heute beeinflussen die Ergebnisse aus der NGFN-Förderung die medizinische Praxis und sind aus dem klinischen Alltag zur Diagnose, Beurteilung und Behandlung einer Reihe von Erkrankungen nicht mehr wegzudenken.“ Ein Beispiel ist die routinemäßige Erfassung genomischer und genetischer Fingerprints in der Kardiologie, um eine gezieltere Behandlung der verschiedenen Indikationen zu ermöglichen. 

Neben aktuellen Ergebnissen diskutierten die Teilnehmer in parallel stattfindenden Treffen der Verbünde auch Möglichkeiten zur Fortsetzung ihrer Forschungskooperationen, u.a. im Rahmen des neuen Förderkonzeptes des BMBF „e:Med“, das nach Beendigung der NGFN-Förderung Mitte 2013 einen systemorientierten Ansatz in der Forschung etablieren möchte. 
Hier finden Sie weitere Informationen:

Zum 5. NGFN-Treffen

Zur Fördermaßnahme e:Med 

 

15.12.2012

Willkommen im Team: Dr. Stefanie Possekel, Direktor Technologiemanagement

Dr. Stefanie Possekel ist seit Oktober dieses Jahres Direktor Technologiemanagement bei Ascenion in München. Zusammen mit ihren beiden Direktoren-Kollegen Tina Damm und Dr. Christian Wunsch und Ascenions Senior Legal Counsel Thieß Gert Matzke wird sie die Geschäftsleitung und das gesamte Team darin unterstützen, Ascenions Kundenbeziehungen und Geschäftsbereiche strategisch fortzuentwickeln. 

Stefanie Possekel bringt mehr als 10 Jahre Erfahrung aus der biopharmazeutischen Industrie mit ins Team. Sie hat zahlreiche klinische und präklinische Projekte ein- und auslizenziert und mehrere Kooperationsprojekte mit akademischen Einrichtungen initiiert und gemanagt.

Vor ihrem Wechsel zu Ascenion war sie als Director Strategic Alliances bei Novartis weltweit für Kollaborationen in den Bereichen Muskuloskeletaler Erkrankungen und Onkologie verantwortlich. Zuvor war sie als Director Business Development für Santhera Pharmaceuticals tätig. 

Stefanie Possekel hat an der Philipps-Universität Marburg Biologie studiert. Nach ihrer Promotion verbrachte sie drei Jahre in Berkeley, Kalifornien, wo sie freiberuflich als Wissenschaftsjournalistin und Beraterin für Affymetrix arbeitete. 

 

14.12.2012

Ascenion Insight: Aktuelles, Hintergründe, Interviews

Lesen Sie in unserer aktuellen Ausgabe, was Professor Klaus Rajewsky über neue Tiermodelle für die MGC-Stiftung sagt, wie Professor Klaus Brandenburg über Technologietransfer denkt und warum die Baader Bank erstmals in ein LifeSciences-Start-up investiert. Auch Kurznachrichten und Veranstaltungshinweise haben wir für Sie zusammengestellt. 

Download „Ascenion Insight“

01.12.2012

BioVaria 2013: Registrieren Sie sich jetzt

Die BioVaria führt Industrievertreter und Kapitalgeber aus dem biopharmazeutischen Sektor mit führenden Wissenschaftlern und Technologietransfer-Organisationen aus ganz Europa zusammen.

Im Rahmen der eintägigen Konferenz werden über 50 lizenzierbare Life-Science-Projekte aus der öffentlichen Forschung sowie ausgewählte Spin-offs vorgestellt.

Die BioVaria ist eine gemeinsame Veranstaltung von Ascenion und zahlreichen Technologietransfer-Organisationen aus ganz Europa.  

Sehen Sie selbst, warum Forscher und Industrievertreter auf der BioVaria nicht fehlen dürfen: Video BioVaria 2012

Registrieren Sie sich jetzt! Mehr unter www.biovaria.org

 

26.11.2012

Ascenion unterstützt erste Patentanmeldung des DZNE

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und der Max-Planck-Forschungsstelle für Enzymologie der Proteinfaltung haben einen neuen Ansatz zur Behandlung von Multipler Sklerose entwickelt. Durch chemische Verknüpfung zweier bereits zugelassener Pharmaka haben sie eine neue Substanzklasse geschaffen, die Nervenzellen wirksamer schützt und dabei weniger unerwünschte Nebenwirkungen hervorruft, als die verwendeten Pharmaka-Bausteine jeweils allein. Es handelt sich um Wirkstoffe der Cyclosporin und FK506 (Tacrolimus)-Reihe. Als Grundlage für die weitere Entwicklung und Kommerzialisierung dieses innovativen Ansatzes, wurde die neue Substanzklasse jetzt zum Patent angemeldet. Die  Technologietransferpartner der beiden Institute, Ascenion und Max-Planck-Innovation, haben den Prozess begleitet.

Für weitere Informationen lesen Sie die
Gemeinsame Pressemeldung des DZNE und der MPG

16.10.2012

Neuer Leibniz-Forschungsverbund: „Interdisziplinäre Wirkstoffforschung und Biotechnologie“

21 Institute der Leibniz-Gemeinschaft werden im Rahmen des neuen Forschungsverbundes ihre Expertise rund um die Entdeckung und Entwicklung neuer Wirkstoffe zusammenführen. Die Initiative ist eine Antwort der Leibniz-Gemeinschaft auf die Herausforderungen der sich wandelnden Umwelt und Gesellschaft, die neue Wirkstoffe benötigt, um die medizinische Versorgung, landwirtschaftliche Produktion, Ernährung und Körperpflege zu verbessern. Ein wichtiger Aspekt der Zusammenarbeit innerhalb des Verbundes wird auch die Bündelung und Ausweitung des toxikologischen Wissens sein, um neue Wirkstoffe auch hinsichtlich ihres Risikoprofils umfassend bewerten zu können. Der neue Verbund ist einer von mehreren Forschungsverbünden, mit denen die Leibniz-Gemeinschaft ihre Forschung instituts- und fächerübergreifend strategisch ausrichtet.

Mehr Information über die Verbünde der Leibniz-Gemeinschaft finden Sie hier:

Leibniz-Forschungsverbünde 
www.leibniz-gemeinschaft.de/forschung/leibniz-forschungsverbuende