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Kurz notiert

Hier finden Sie Kurznachrichten von Ascenion, ihren Partnern und aus dem Technologietransfersektor:

03.02.2014

Neuer Partner im Technologietransfer: Charité kooperiert mit Ascenion

Ascenion und die Charité – Universitätsmedizin Berlin arbeiten zusammen, um den Transfer von Forschungsergebnissen in die Anwendung zu verbessern.

Ascenion berät und unterstützt die Charité in allen Aspekten des Technologietransfers, von der Identifizierung kommerziell attraktiver Forschungsergebnisse über deren patentrechtlichen Schutz bis hin zur Vermarktung – sei es durch Lizenzierung, Kooperation oder die Gründung neuer Unternehmen.

Die Charité ist neben der Medizinischen Hochschule Hannover die zweite, herausragende Universitätsklinik, mit der Ascenion kooperiert.

Mehr Infos zur Charité: www.charite.de

 

 

03.02.2014

Zusammenarbeit mit der Universität zu Lübeck

Ascenion und die Universität zu Lübeck haben eine Zusammenarbeit im Rahmen des Programms „EXIST-Gründungskultur - Die Gründerhochschule“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gestartet.

Ascenion berät die Universität zu Lübeck dabei, wie die verschiedenen Strukturen zur Gründerunterstützung am Campus Lübeck konsolidiert und ergänzt werden können. Ziel ist es, das Potenzial für Hightech-Unternehmensgründungen optimal auszuschöpfen, damit neue Ideen zu erfolgreichen Produkten und Dienstleistungen umgesetzt werden.

Die Universität zu Lübeck nimmt bereits heute eine bundesweite Spitzenposition bei der Zahl von Ausgründungen im Hochschulbereich ein.

Mehr Infos zur EXIST-Gründerhochschule: www.uni-luebeck.de/technologietransfer/ausgruendungen/exist-gruenderhochschule

 

02.01.2014

Willkommen im Team!

Seit November verstärkt Dr.-Ing. Julia Eschenbrenner das Team in Berlin, wo sie als Technologie Scout vor allem eng mit der Charité zusammenarbeiten wird.

Vor ihrem Wechsel zu Ascenion war sie als Wissenschaftlerin in der biopharmazeutischen Industrie tätig, zunächst bei Cambridge Antibody Technology in Cambridge, U.K., dann bei der Schering AG (heute Bayer Healthcare AG) in Berlin. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit waren die Entwicklung therapeutischer und diagnostischer Antikörper sowie die Validierung von Biomarkern. Anschließend hat sie als Gastwissenschaftlerin mit Lehrfunktion an der TU Berlin und als freie Gutachterin für Journale gearbeitet.

Julia Eschenbrenner hat an der TU Berlin und der Ecole Supérieure de Biotechnologie de Strasbourg Biotechnologie studiert und an der TU Berlin promoviert. Parallel zu ihrer beruflichen Tätigkeit hat sie außerdem ein Studium Gewerblicher Rechtsschutz (Fernuni Hagen) abgeschlossen.

12.12.2013

Ascenion Insight 2/2013: Aktuelles, Hintergründe, Interviews

Lesen Sie in unserer aktuellen Ausgabe, wie neue Ausgründungen unserer Partnerinstitute die onkologische Chirurgie und die Therapie von Herzrhythmusstörungen verbessern wollen, wie Professor Thomas Thum über Technologietransfer denkt, und welche Neuerungen wir für die BioVaria 2014 planen. Auch Kurznachrichten und Veranstaltungshinweise haben wir für Sie zusammengestellt.

Download „Ascenion Insight“

11.12.2013

Save-the-Date: Nächste BioVaria am 6. Mai 2014 in München (Kopie 1)

Die BioVaria führt Industrievertreter und Kapitalgeber aus dem biopharmazeutischen Sektor mit führenden Wissenschaftlern und Technologietransfer-Organisationen aus ganz Europa zusammen.
Im Rahmen der eintägigen Konferenz werden aus der öffentlichen Forschung über 50 lizenzierbare Life-Science-Projekte aus den Bereichen Diagnostik, Therapeutik und Medizintechnik vorgestellt.

Die BioVaria ist eine gemeinsame Veranstaltung von Ascenion und zahlreichen Technologietransfer-Organisationen aus ganz Europa. 

Registrieren Sie sich jetzt! Mehr unter www.biovaria.org

 

 

05.12.2013

Workshop und Erfahrungsaustausch mit Technologietransfer-Experten

Anfang Dezember kamen Technologietransfer-Profis aus ganz Deutschland bei Ascenion für einen zweitägigen Workshop zusammen, vorwiegend von Ascenions Partnerinstituten der Helmholtz- und Leibniz-Gemeinschaft und der Medizinischen Hochschule Hannover. Im Rahmen des vielfältigen Programms entstand rasch eine intensive Arbeitsatmosphäre mit vielen, sehr offenen Diskussionen zu relevanten Themen wie u. a. dem Umgang mit Interessenskonflikten oder Insolvenz bei Ausgründungen oder der Bedeutung des Myriad-Urteils für den Technologietransfer weltweit. Jedes Thema wurde von internen oder externen Experten durch einen Vortrag eingeführt. Neben praktischen Aspekten des Technologietransfer-Alltags wurden auch aktuelle Trends thematisiert, zum Beispiel Horizon 2020 und das Unitary European Patent. Die Teilnehmer freuen sich schon auf den nächsten Workshop, der voraussichtlich Ende 2014 stattfinden soll.
Themenvorschläge sind willkommen!
Bitte senden an Dr. Susanne Letzelter: letzelter(at)ascenion(dot)de

18.10.2013

Willkommen im Team!

Seit August unterstützt Christine Uplegger das Team in der Münchner Zentrale in der Buchhaltung. Zuvor hat sie mehrere Jahre in unterschiedlichen Branchen und Regionen als Buchhalterin gearbeitet. Ihre Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau hat sie in Freiburg i. Br. absolviert.

Seit Oktober ist Dr. Petra Köhler Technologiemanagerin bei Ascenion. Sie wird von Braunschweig aus das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) und das Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim (ATB) in allen Fragen des Technologietransfers unterstützen.

Petra Köhler bringt mehr als 15 Jahre Industrie-Erfahrung mit ins Team. Sie hat zuvor als Marketingleiterin eines Wirkstoff-Produzenten, als Geschäftsführerin eines Start-up und als Technologiemanagerin bei der Patentverwertungsagentur Brainshell gearbeitet. In dieser Zeit hat sie zahlreiche Kooperations- und Lizenzvereinbarungen angebahnt und verhandelt, sowohl als Lizenznehmer als auch als Lizenzgeber. Zuletzt war sie bei der DECHEMA in Frankfurt für die Vereinigung Deutscher Biotechnologie-Unternehmen (VBU) tätig, wo sie u. a. eine Online-Plattform für den Technologietransfer und eine Webinar-Reihe zum Thema „Gewerblicher Rechtschutz“ aufgebaut hat. Außerdem hat sie das VBU-Business Netzwerk für Managerinnen in den Life Sciences gemanagt.

Petra Köhler hat an den Universitäten Braunschweig, Marburg und Bologna Chemie studiert und in Marburg im Bereich Molekularbiologie promoviert. Im Zuge ihrer Laufbahn hat sie außerdem das Studium Gewerblicher Rechtsschutz an der FernUniversität Hagen und eine Management-Ausbildung an der TU Berlin abgeschlossen.

04.09.2013

Spin-off Update

Clueda AG: Systembiologie für den Wertpapierhandel

Ascenions Portfolio-Unternehmen Clueda AG führt mit der Baader Bank AG ihr erstes Big-Data-Analyse-Tool im Wertpapierhandel ein. "clueda.trader" wird die Händler der Baader Bank dabei unterstützen, relevante Informationen aus Nachrichtenströmen zu filtern und Redundanzen zu komprimieren. Das Tool haben Mitarbeiter der Baader Bank und von Clueda in einem gemeinsamen Projekt „Real-Time News Analytics“ entwickelt. „Damit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für Händler deutlich, die wirklich markt- und investitionsentscheidenden Nachrichten schnell zu identifizieren“, betont Dr. Volker Stümpflen, Gründer der Clueda AG.

Die Funktionsweise des Tools hat ihren Ursprung in der Systembiologie: Innovative Algorithmen durchforsten, strukturieren und analysieren Unmengen von Daten aus vielfältigen Quellen und stellen dadurch Zusammenhänge in Echtzeit her, die in der Datenflut nicht zu identifizieren sind.

Mit Einführung einer entsprechenden App wird das Know-how auch anderen Marktteilnehmern zur Verfügung stehen. Das Projekt „News Analytics“ wird am 24. und 25. September 2013 auf dem Computerwoche-Kongress „Best in Big Data 2013“ in Frankfurt am Main vorgestellt. Es ist als bestes Big Data Projekt nominiert.

Die Clueda AG ist eine Ausgründung aus dem Institut für Bioinformatik und Systembiologie des Helmholtz Zentrums München.

 

Weitere Informationen:

Clueda AG

Pressemitteilung Markteinführung

30.07.2013

VPM gewinnt Partner für seinen TB-Impfstoff

Ascenions Portfolio-Unternehmen Vakzine Projekt Management GmbH (VPM) und das Serum Institute of India (SII) haben eine Lizenzvereinbarung für einen neuartigen Impfstoff zur Prävention von Tuberkulose abgeschlossen. Er wurde von VPM in enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Max-Planck-Gesellschaft und des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) entwickelt und befindet sich momentan in der Phase II klinischer Prüfungen. Mit dem jetzt unterzeichneten Vertrag erhält SII das Recht, den Impfstoff weiter zu entwickeln und zu vermarkten. Ascenion hat wesentlich zur Verhandlung und zum Abschluss der Vereinbarung beigetragen, die entscheidend ist, um den Impfstoff weiter in Richtung Anwendung voran zu bringen. SII hat nicht nur die nötigen Ressourcen und das Know-how, um den Impfstoff zügig bis zur Zulassung zu führen, sondern teilt auch das gemeinsame Anliegen aller Beteiligten: den Impfstoff für Menschen aller sozialer Schichten in der ganzen Welt zu fairen Konditionen bereitzustellen.

Weitere Informationen:

Pressemeldung HZI www.helmholtz-hzi.de

Mehr über VPM www.vakzine-manager.de

Mehr über SII www.seruminstitute.com

11.06.2013

ASTP und ProTon-Europe fusionieren

Die europäischen Branchenverbände ‚Association of Science and Technology Professionals‘ (ASTP) und ‚ProTon-Europe‘ haben beschlossen, sich zu einem übergreifenden europaweiten Verband für Wissens- und Technologietransfer zusammenzuschließen. Gemeinsam wollen sie allen am Wissens- und Technologietransfer Beteiligten das bestmögliche Spektrum an Dienstleistungen bieten. Besondere Schwerpunkte sind Weiterbildungsmaßnahmen für die Berufsgruppen und die Zertifizierung von Technologietransfer-Managern und –Organisationen. So soll letztlich der Nutzen von Wissenschaft und Forschung für die Gesellschaft und Wirtschaft erhöht werden. Die neue Organisation wird ASTP-Proton heißen und ihren Hauptsitz in Leiden (Niederlande) und eine Zweigstelle in Brüssel haben. 

Weitere Informationen: 
www.astp.net 
www.protoneurope.org 

13.05.2013

Ascenion Insight 1/2013: Aktuelles, Hintergründe, Interviews

Lesen Sie in unserer aktuellen Ausgabe, warum Dr. Jörn Erselius das Label „RTTP“ für sinnvoll hält, wie viele Verträge und Erlöse Ascenion in 2012 für seine Partner erzielt hat und welche Projekte die LifeScience-Stiftung unterstützt. Auch Kurznachrichten und Veranstaltungshinweise haben wir für Sie zusammengestellt.  

Download „Ascenion Insight“

13.05.2013

Strategische Partnerschaft mit dem HTGF

Ascenion und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) werden künftig eng zusammenarbeiten, um den Transfer akademischer Forschung in die Anwendung weiter zu verbessern. Die Partner haben gemeinsame Prinzipien und Standards festgelegt, nach denen sie Gründungsprojekte effektiv und nachhaltig voran bringen wollen. Dabei sehen beide den Spinnovator als geeignete Plattform für die zielgerichtete Entwicklung von Ausgründungen. „Der HTGF ist der größte Seed-Investor im Hochtechnologiebereich in Deutschland“, so Dr. Christian Stein, Geschäftsführer von Ascenion. “Durch die Intensivierung unserer Zusammenarbeit werden wir neue Projekte rascher auf den Weg bringen können.“

Mehr Informationen über den HTGF

    

10.05.2013

BioVaria 2013: Programm online!

Nur noch 4 Wochen bis zur BioVaria 2013! Besuchen auch Sie uns auf dieser einzigartigen Showcasing-Veranstaltung!

Das Programm der BioVaria 2013 finden Sie unter www.biovaria.org/agenda_2013

Die BioVaria führt Industrievertreter und Kapitalgeber aus dem biopharmazeutischen Sektor mit führenden Wissenschaftlern und Technologietransfer-Organisationen aus ganz Europa zusammen.

Die BioVaria ist eine gemeinsame Veranstaltung von Ascenion und zahlreichen Technologietransfer-Organisationen aus ganz Europa. Unseren diesjährigen neuen Partner MRC Technology heißen wir herzlich willkommen!

Registrieren Sie sich jetzt! Mehr Info unter www.biovaria.org

07.05.2013

Partner des ENTENTE-Austauschprogramms

Zusammen mit führenden europäischen Technologietransferorganisationen wird sich Ascenion am Austauschprogramm der ENTENTE beteiligen. Junge Technologietransfer-Manager von Universitäten, öffentlichen Forschungseinrichtungen oder Kliniken aus ganz Europa können im Rahmen des Programms für sechs Wochen bei Ascenion arbeiten und direkt vom Team lernen. „Wir begrüßen die Bereitschaft der Gastgeber-Organisationen, ihre Erfahrung und Expertise zu teilen und dafür entsprechend Zeit bereitzustellen. Das zeigt ihr hohes professionelles Niveau und unterstützt unser gemeinsames Anliegen, die medizinische Versorgung zu verbessern“, kommentiert Karine Baudin, Koordinatorin der ENTENTE. Das Austauschprogramm steht auch anderen Beteiligten am Technologietransfer offen, z.B. akademischen Wissenschaftlern oder Mitarbeitern der Industrie. 

Ascenions Unterstützung für das ENTENTE Programm ist Teil seiner umfassenden Strategie zur weltweiten Verbesserung von Technologietransfer-Standards. Im Laufe der vergangenen Jahre hat das Team schon zahlreiche (angehende) Technologietransfer-Manager aus Asien, Lateinamerika und Europa ausgebildet. Außerdem engagiert sich Ascenion als Mitglied der ASTP (Association of European Science & Technology Transfer Professionals) für die Professionalisierung des Berufsstandes. 

       

10.04.2013

Durchblick: Drei Millionen für ‚Tech2See‘

Ascenion hat das Helmholtz Zentrum München und die iThera Medical GmbH bei der Verhandlung eines Kooperationsvertrages mit ZEISS unterstützt. Gemeinsam wollen die drei Partner ein neuartiges Mikroskop entwickeln, mit dem man lebenden Organismen unter die Haut schauen kann. Dafür werden sowohl optische als auch akustische Eigenschaften von Gewebe genutzt. Mögliche Anwendungen sind vielfältig; in der biomedizinischen Forschung ist der Bedarf besonders hoch. 

Mit Hilfe des neuen Ansatzes könnte man erstmals Entwicklungsprozesse in tieferen Gewebeschichten in-vivo sichtbar machen und verfolgen, z.B. unterschiedliche Verlaufsformen der Krebsentwicklung, Aufnahme- und Verteilungsprozesse von Medikamenten oder Reaktionen von Immunzellen. 

Für das Projekt mit dem Namen ‚Tech2See‘ stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über die kommenden drei Jahre mehr als drei Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung. 

Mehr Info:

Artikel des Helmholtz Zentrum München

Pressemitteilung des BMBF zum Projekt