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Kurz notiert

Hier finden Sie Kurznachrichten von Ascenion, ihren Partnern und aus dem Technologietransfersektor:

20.01.2016

Jetzt bewerben: Life Science-Patente für Innovationspreis gesucht

Zum neunten Mal haben die Bioregionen Deutschlands ihren Innovationspreis ausgeschrieben. Prämiert werden anwendungsorientierte Patente aus den Bereichen Biotechnologie oder Medizintechnik mit besonders hohem kommerziellen Potenzial. Bewerben kann sich jeder Wissenschaftler, der

  • an einer Universität oder öffentlichen Forschungseinrichtung arbeitet,
  • ein Patent besitzt oder eingereicht hat, das spannende Anwendungs-möglichkeiten eröffnet,
  • noch kein Unternehmen gegründet hat („in Gründung“ ist erlaubt).

Der Preis wird im Rahmen der Deutschen Biotechnologietage im April 2016 verliehen. Die Sieger können deshalb neben dem Preisgeld von jeweils 2.000 Euro mit hoher Aufmerksamkeit in der Branche und Presse rechnen.

Ascenion unterstützt den Wettbewerb aktiv. Schon mehrfach waren Wissenschaftler unserer Partnerinstitute unter den Preisträgern.
Sind Sie interessiert? Wir unterstützen Sie gern!

Die Bewerbungsfrist endet am 15. Februar 2016.

·         Für Beratung wenden Sie sich bitte direkt an Ihren Technologiemanager.

Die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

15.12.2015

Ascenion Information: Aktuelle Ausgabe jetzt verfügbar

Lesen Sie in unserem aktuellen Newsletter, in welche Projekte die Mittel der LifeScience-Stiftung fließen und was ein ehemaliger Industriemanager, der in die öffentliche Forschung zurückgekehrt ist, über den Technologietransfer denkt. Wir berichten auch von Spin-off-Meilensteinen: klinischer Fortschritt, neue Partner und frisches Geld für bildgebende Verfahren, Allergie-Prävention, Big Data-Anwendungen und Herzkreislauf-Therapie. Außerdem haben wir Stimmungsbilder von Partnering-Events aus aller Welt für Sie zusammengestellt, ebenso Termine und Kurznachrichten.

Download Ascenion Information 2 / 2015

15.12.2015

Weihnachtsgruß

Wir bedanken uns bei allen Kunden, Kollegen und Partnern im Technologietransfer, in der Wissenschaft und in derIndustrie für die angenehme und produktive Zusammenarbeit in diesem Jahr.
Anstelle von Weihnachtskarten werden wir den FONMEH e.V. mit einer Spende unterstützen. Der Verein bietet 39 Waisenkindern in Haiti ein Zuhause.
Wir wünschen Ihnen und euch allen ein frohes Fest, eine geruhsame Zeit und viel Freude und Erfolg im neuen Jahr!

14.12.2015

Titelstory in Science Translational Medicine: iTheras MSOT-Technologie könnte viele Hautkrebspatienten vor überflüssiger Operation bewahren

Die erste Studie zur klinischen Evaluation von MSOT, iTheras innovativem Bildgebungsverfahren, hat es gleich auf das Titelblatt der renommierten Fachzeitschrift Science Translational Medicine geschafft. Am Universitätsklinikum Essen wurde untersucht, ob MSOT geeignet ist, die Ausbreitung von schwarzem Hautkrebs über die Lymphbahnen in die nächstgelegenen Lymphknoten nachzuweisen. Die Diagnose ist entscheidend für den weiteren Therapieverlauf, denn Patienten, deren Lymphknoten bereits mit Krebszellen befallen sind, haben eine deutlich schlechtere Prognose und bedürfen intensiverer Behandlung. Bisher werden die nächstgelegenen Lymphknoten deshalb standardmäßig operativ entfernt und dann im Labor analysiert – wobei sich in rund 85% der Fälle herausstellt, dass die Operation überflüssig gewesen wäre.

Durch MSOT könnte sich das ändern, so die Ergebnisse der Studie. Die Wissenschaftler haben zunächst anhand von Lymphknoten-Proben gezeigt, dass Krebszellen mit Hilfe von MSOT sehr zuverlässig und deutlich sensitiver als mit der herkömmlichen Analytik detektiert werden können. Im nächsten Schritt haben sie mehrere Patienten vor der Operation mit MSOT-Scans untersucht und konnten bei rund der Hälfte von ihnen einen Lymphknotenbefall zuverlässig ausschließen. Es gab kein einziges falsch-negatives Resultat.

Die Studien werden gemeinsam fortgeführt und iThera erwartet schon bald eine Folgepublikation mit Resultaten von größeren Patientenkohorten.

10.12.2015

Innovatives Krebsmedikament jetzt auch in Europa zugelassen

Ende November teilte das US-Biotechunternehmen Amgen mit, dass sein Krebsmedikament BLINCYTO® von der Europäischen Kommission für die Behandlung bestimmter Leukämie-Formen zugelassen wurde. Bereits ein Jahr zuvor hatte die amerikanische Behörde für Arzneimittelzulassung FDA die Zulassung für die USA erteilt. BLINCYTO® ist das erste zugelassene Medikament der BiTE®-Familie, einer Gruppe neuartiger Wirkstoffe, die das patienteneigene Immunsystem nutzen, um Krebszellen gezielt zu vernichten.

Der Ansatz beruht u. a. auf geistigem Eigentum aus dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin Berlin-Buch. Er wurde zunächst von dem Münchner Start-up Micromet entwickelt, das später von Amgen übernommen wurde. „Wir freuen uns sehr, dass dieses neue Medikament jetzt auch hier in Europa für eine Gruppe von Leukämie-Patienten verfügbar wird, die bislang kaum Behandlungsmöglichkeiten hatten“, meint Dr. Elisabeth von Weizsäcker, Ascenions Direktorin in Berlin.

Darüber hinaus evaluiert Amgen weitere Anwendungsfelder für BLINCYTO® und seine BiTE®-Plattform. So gab das Unternehmen Anfang Dezember eine Kooperation mit MSD bekannt, um BLINCYTO® in Kombination mit dem therapeutischen Antikörper KEYTRUDA® zur Behandlung einer besonders häufigen Form von Blutkrebs klinisch zu testen. Außerdem hat Amgen beim internationalen ASH-Kongress diese Woche weitere vielversprechende Daten von drei Phase-II-Studien mit BLINCYTO® vorgestellt.

Weitere Informationen:

07.12.2015

m4 Award für „KNOWING“, ein Projekt des Helmholtz Zentrums München

Von 40 eingereichten Projekten – laut Jury alle exzellent – haben sich letztlich fünf als Sieger durchgesetzt. Ausgewählt wurden die Projekte, die besonderes Potenzial haben, in Unternehmensgründungen im Bereich personalisierter Medizin zu münden. Zu den Siegern zählt „KNOWING - Turning Big Data into Personalized Therapies”, ein Vorhaben von Dr. Nikola Müller und dem Team vom Institute of Computational Biology am Helmholtz Zentrum München. Sie entwickeln eine Software, die sehr große und heterogene Datenmengen über mehrere Projekte hinweg zusammenführt und analysiert, beispielsweise Daten aus Genom-, Stoffwechsel- und Gewebestudien. So können Zusammenhänge entdeckt und Chancen für innovative Biomarker oder Wirkstoffe erkannt werden.

Mit dem Preisgeld von 0,5 Millionen Euro kann das Team die Software im Idealfall bis zur Unternehmensgründung und Seed-Finanzierung entwickeln. Die Wissenschaftler wurden und werden dabei sowohl von der Innovationsabteilung des Helmholtz Zentrums München als auch von Ascenion unterstützt, u. a. durch praktische Hilfe bei der Antragstellung und Entwicklung eines überzeugenden Pitches.

Weitere Informationen: Pressemeldung des Helmholtz Zentrums München

03.12.2015

Gemeinsam für einen professionellen Technologietransfer: Ascenion wird Mitglied der TechnologieAllianz

Sieben neue Mitglieder hat die TechnologieAllianz Anfang Dezember gemeldet, eins davon ist Ascenion. Im Verband für Wissens- und Technologietransfer haben sich 40 Institutionen zusammengeschlossen, die deutschlandweit mehr als 250 Universitäten, Forschungseinrichtungen und Technologietransferunternehmen repräsentieren, um gemeinsam die Sichtbarkeit innovativer Angebote aus der Akademia bei der Industrie zu erhöhen und den Technologietransfer in Deutschland weiterzuentwickeln.

Ein besonderes Anliegen von Ascenion ist die Aus- und Fortbildung. „Das, was die Technologietransfer-Verantwortlichen an unseren Partner-Einrichtungen leisten, ist enorm“, so Dr. Christian Stein, Geschäftsführer von Ascenion und Präsident von ASTP-Proton. „Sie müssen akademische, industrielle und patentrechtliche Spielregeln verstehen und souverän zwischen den unterschiedlichen Interessen der Beteiligten vermitteln.“ Der Bedarf an Austausch und professioneller Fortbildung ist entsprechend hoch. „Wir wollen Angebote, die wir auf europäischer Ebene schon auf den Weg gebracht haben, jetzt auch in Deutschland verfügbar machen“, erklärt Christian Stein. Letztlich will Ascenion damit nicht nur die Professionalität im Technologietransfer, sondern auch die Anerkennung und Wertschätzung derjenigen fördern, die an den akademischen Einrichtungen für den Technologietransfer zuständig sind.

Weitere Informationen: Pressemeldung der TechnologieAllianz

02.12.2015

Weitere Finanzierung für das Spinnovator-Projekt amcure

amcure, ein Spin-off des Karlsruher Institut für Technologie (KIT), hat weitere 1,9 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erhalten. Ascenion hat das Gründerteam von Beginn an unterstützt, u. a. durch Strukturierung einer Serie-A-Finanzierung im Rahmen des Spinnovator-Programms.

Schon im nächsten Jahr soll die klinische Entwicklung von amcures neuartigem Krebsmedikament starten. Das Peptid richtet sich gegen eine Zielstruktur (CD44v6), die am KIT entdeckt wurde. Dieser Ansatz könnte neue Chancen zur Bekämpfung besonders aggressiver Tumore eröffnen, die rasch metastasieren, wie z.B. Bauchspeicheldrüsenkrebs. Wie kürzlich im Fachjournal „Gastroenterology“ publiziert, konnte amcures Peptid in Modellsystemen nicht nur das Tumorwachstum stoppen, sondern auch die Entstehung von Metastasen verhindern und sogar die Rückbildung bestehender Metastasen bewirken.

Mehr Informationen:

03.11.2015

OMEICOS erhält weitere Finanzierung vom Spinnovator-Programm

Ascenions Portfolio-Unternehmen OMEICOS – ein Spin-off des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin – hat vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine weitere Zuwendung in Höhe von 1,7 Millionen Euro erhalten. OMEICOS steuert aus eigenen Ressourcen Mittel in gleicher Höhe bei. Die Gelder werden dazu beitragen, die wichtigsten Forschungs- und Entwicklungsziele des Unternehmens zu erreichen. Dazu gehören die Fortentwicklung des führenden Arzneimittelkandidaten gegen Vorhofflimmern in Richtung klinischer Entwicklung, die weitere Erforschung des Wirkmechanismus und die Evaluation möglicher Anwendungen der Technologieplattform in anderen Krankheitsfeldern. Ascenion hat OMEICOS durch sein Coaching Programm, den Spinnovator, von Beginn an unterstützt.

Im Frühjahr hatte OMEICOS in einer Serie-A-Finanzierung insgesamt 6,2 Millionen Euro eingeworben; 0,55 davon waren eine erste Zuwendung aus dem Spinnovator-Programm.

Weitere Informationen: Pressemeldung von OMEICOS

15.10.2015

BigChem: Big-Data Lösungen für die Arzneimittelentwicklung

Im Oktober wurde die BigChem GmbH gegründet, um validierte IT-Produkte und Dienstleistungen zu kommerzialisieren, die am Helmholtz Zentrum München entwickelt worden sind. Die Forschung wurde von der Helmholtz Gemeinschaft und europäischen sowie deutschen Förderprogrammen unterstützt, u. a. dem GO-Bio Programm des BMBF. Das zentrale Produkt ist die webbasierte Plattform „OCHEM“ (Online CHEMical database and Modelling environment, http://ochem.eu). Sie ermöglicht es, aus großen Datensets mit außergewöhnlicher Präzision und Geschwindigkeit Informationen zu gewinnen. Die Plattform wurde im Rahmen mehrerer Partnerschaften mit globalen biopharmazeutischen Unternehmen und akademischen Instituten entwickelt und validiert. „Unsere Arbeit hat im Laufe der letzten Jahre nicht nur zu einflussreichen wissenschaftlichen Publikationen, sondern auch zur Ausweitung der Software und Datenbasis geführt. Sie kann jetzt mehrere Millionen Substanzen nahtlos zusammenführen und gleichzeitig Daten-Matrizen bearbeiten, die jeweils Milliarden Datenpunkte beinhalten“, erklärt Dr. Igor Tetko, der führende Wissenschaftler des Projektes und Geschäftsführer von BigChem. Hauptanwendungsgebiete sind die Auffindung und Optimierung von Wirkstoffen und die Aufklärung des Wirkmechanismus neuer Arzneimittelkandidaten.  

Ascenion hat einen Vertrag ausgehandelt, mit dem die kommerziellen Rechte an der Technologie vom Helmholtz Zentrum München und einer seiner Ausgründungen an BigChem übertragen werden. Im Rahmen der Transaktion hat Ascenion Anteile an dem neuen Unternehmen erworben.

„Die Technologie bietet einen wertvollen Ansatz zur besseren Steuerung der Wirkstofffindung, wodurch die Kosten sinken und die Qualität der Ergebnisse steigt“, sagt Dr. Anja Zimmermann, Ascenions Expertin für Equity Management und Unternehmensbewertung. „Mit der erweiterten, marktreifen Version des Produktes hat BigChem beste Voraussetzungen, Kunden zu gewinnen und von Beginn an erste Einnahmen zu erzielen.“ Mehrere Firmen sowie öffentliche Einrichtung und Behörden im Bereich der Chemie  haben bereits Interesse an einer Zusammenarbeit mit BigChem bekundet.  

Weitere Informationen: Webseite von BigChem

30.09.2015

Protectimmun, Janssen Biotech und das Imperial College kooperieren

Wie Ascenions Portfolio-Unternehmen Protectimmun kürzlich mitteilte, haben die drei Parteien vereinbart, dass Janssen präklinische Studien mit Protectimmuns Wirkstoff zur Prävention von allergischem Asthma finanziell unterstützen wird. Die Arbeiten werden am Imperial College in London durchgeführt, einem akademischen Partner von Protectimmun.

Der Der Ansatz von Protectimmun beruht auf der Erkenntnis, dass Menschen, die in bäuerlicher Umgebung aufgewachsen sind, seltener Allergien entwickeln als Stadtmenschen. Zusammen mit seinen akademischen Partnern hat das Unternehmen Naturstoffe aus bäuerlicher Umgebung identifiziert, die der Entwicklung von Allergien entgegenwirken, und diese selektiv in innovative Wirkstoffkombinationen überführt. Das Ziel ist ein langfristig stabiler Schutz vor Heuschnupfen und allergischem Asthma.

Weitere Informationen:
Pressemeldung von Protectimmun

 

28.09.2015

BioFIT 2015: Europas Top Event für akademische und industrielle Kooperationen im Bereich Life Sciences

Ascenion lädt all seine Partner herzlich ein, an der Konferenz für Open Innovation, Technologietransfer und kooperative Life-Science Forschung teilzunehmen. Ascenion ist Partner der diesjährigen BioFIT, die am 1. und 2. Dezember in Straßburg, Frankreich stattfinden wird.

Die Konferenz führt mehr als 1.300 Teilnehmer aus dem Sektor zusammen, um

  • neue Partnerschaften zu initiieren,
  • Kooperationsprojekte anzubahnen und
  • die Lizenzierung von Life-Science Projekten zu stärken.


Weitere Informationen:

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Vorläufiges Programm

Infos zur Vorstellung Ihrer innovativen Technologien

27.08.2015

BTO Bergen und Ascenion schließen Partnerschaft, um Forschungsergebnisse gemeinsam in Europa zu vermarkten

Bergen, Norwegen (27. August  2015) - Bergen Teknologioverføring AS (BTO) und Ascenion GmbH haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, um bei der Bewertung und Vermarktung von Forschungsergebnissen zusammenzuarbeiten. Dies wird BTO den Zugang zu neuen Märkten in Europa für Technologien ihres Portfolios erleichtern. Ascenion wird grundlegende Beratungsleistungen bieten und BTO darin unterstützen, BTO-Technologien zu kommerzialisieren, insbesondere durch Lizenzierung, Ausgründungen, Kooperationen oder Verkauf.

Im Gegenzug wird BTO Ascenion bei der Kommerzialisierung von Projekten auf solchen Gebieten unterstützen, in denen das Unternehmen besondere Kompetenz hat. Diese umfassen u.a. Öl, Gas und marine Projekte.

„Wir freuen uns sehr über diese Vereinbarung mit Ascenion. Ascenion hat beeindruckende Erfolge in der Vermarktung von Technologien im Gesundheitssektor erzielt, und wir glauben, dass unsere Projekte von der Erfahrung und dem Netzwerk Ascenions profitieren werden. So können wir noch mehr für unsere Kunden leisten als bisher und vor allem dafür sorgen, dass unsere Projekte in die Anwendung gelangen“, sagt Anders Haugland, Geschäftsführer der BTO.

„Wir freuen uns, unsere Erfahrung mit unseren Kollegen von BTO zu teilen und neue Möglichkeiten zur Kommerzialisierung von Projekten zu eröffnen. Es ist eine großartige Chance, voneinander zu lernen und unsere Kräfte zu bündeln, um Projekte in die Anwendung voranzubringen”, sagt Susanne Letzelter, verantwortlich für Unternehmensentwicklung und Kommunikation bei Ascenion.  

 

Über BTO

BTO ist eine Technologietransfer-Organisation in Bergen, Norwegen. BTO unterstützt zehn Forschungseinrichtungen in der Kommerzialisierung und im Technologietransfer. Das Ziel von BTO besteht darin, Wissenschaftlern dabei zu helfen, ihre Forschungsergebnisse zu kommerzialisieren, um dafür zu sorgen, dass Wissen und Erfindungen einzelnen Personen, der Gesellschaft und der Industrie nützen.

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Anders Haugland, Geschäftsführer, BTO
T: +47 926 02 381, E: Anders.Haugland(at)bergento.no
Bergen Teknologioverføring, Thormøhlensgate 51, 5006 Bergen , Norway
 

Dr. Susanne Letzelter, Corporate Development & Communication, Ascenion GmbH
T: +49 (0)89 318814-16 E: letzelter(at)ascenion.de
Ascenion GmbH, Herzogstraße 64, 80803 München, Germany
 

24.08.2015

Sleeping Beauty: Weiterer Verwertungserfolg für das MDC

Mit der Vermittlung eines Lizenz- und Kooperationsvertrages zwischen Formula Pharmaceuticals und dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) setzt Ascenion eine Serie von Verwertungserfolgen für das MDC fort. Die Partner wollen ein Gentransfer-System aus dem MDC in Kombination mit Technologien von Formula nutzen, um zellbasierte Immuntherapien zu entwickeln.

In den vergangenen Monaten hatte das MDC bereits zwei Meilensteine in der Entwicklung von Medikamenten vermelden können, die u.a. auf Patenten aus diesem Forschungsinstitut beruhen: Zum einen wurde von Baxter ein Medikament zur Behandlung von Blutgerinnungsstörungen zur Zulassung eingereicht und zum anderen wurde mit Blincyto® ein innovatives Krebsmedikament von Amgen zugelassen.
Mehr Informationen finden Sie hier:

Pressemeldung zur Vereinbarung zwischen Formula und dem MDC

 

 

23.08.2015

ASTP-Proton: Erweitern Sie Ihr Wissen und Ihr Netzwerk im Technologietransfer

Ascenion lädt alle, die im Technologietransfer tätig sind, ganz herzlich zu den kommenden Fortbildungskursen und zum jährlichen Herbst-Treffen von ASTP-Proton ein. Die Einladung richtet sich an Technologietransfer-Experten aller Erfahrungsstufen, Länder und Einrichtungen.

 

Vom 23. - 25. September 2015 bietet ASTP-Proton zwei Weiterbildungen an:

“Fundamentals of technology transfer” richtet sich an Personen, die relativ neu im Technologietransfer sind und auf Grundlage ihrer ersten Erfahrungen eine solide Wissensbasis aufbauen wollen.

“Research and development collaborations” ist ein Kurs für diejenigen, die die Herausforderungen und Fallstricke komplexer Vertragsverhandlungen schon kennengelernt haben und von den praktischen Erfahrungen anderer profitieren möchten, um die besten Lösungen dafür zu finden.

Beide Kurse können mit einem Besuch bei KU Leuven kombiniert werden, der einen Tag vor den Fortbildungsveranstaltungen stattfindet.

 

Vom 11. – 13. November 2015 sind alle Mitglieder und Interessierten eingeladen, während des Herbsttreffens von ASTP-Proton miteinander zu arbeiten und voneinander zu lernen. Die interaktive Veranstaltung mit Vorträgen und Workshops bietet vielfältige Möglichkeiten, sich mit Kollegen aus aller Welt auszutauschen, relevante Themen zu diskutieren und sein Netzwerk zu pflegen und auszubauen. Wie im Vorjahr wird es 4 parallele Veranstaltungsreihen geben, eine davon mit Fachvorträgen und die übrigen mit interaktiven Workshops.

 

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.astp-proton.eu