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Kurz notiert

Hier finden Sie Kurznachrichten von Ascenion, ihren Partnern und aus dem Technologietransfersektor:

05.07.2017

Ausbau der Kundenbasis

3 weitere Forschungseinrichtungen haben sich im Lauf der vergangenen Monate für eine Zusammenarbeit mit Ascenion entschieden. Damit betreut Ascenion jetzt insgesamt 30 Forschungseinrichtungen und assoziierte Organisationen als langfristige Partner: Institute der Helmholtz- und Leibniz-Gemeinschaft, Universitäten und Universitätskliniken sowie sonstige lebenswissenschaftlich orientierte Organisationen.

Die neuen Partner sind:

  • iba Heiligenstadt – Institut für Bioprozess- und Analysenmesstechnik e.V.
    Das iba ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung des Freistaates Thüringen. Ihr wissenschaftlicher Fokus liegt auf der anwendungsorientierten Untersuchung und Veränderung von Grenzflächen zwischen biologischen und technischen Komponenten in funktionellen Systemen für die Lebenswissenschaften.
    Mehr Information: www.iba-heiligenstadt.de
  • IMB Mainz – Institut für Molekulare Biologie gGmbH
    Das IMB ist ein Exzellenzzentrum, das von der Boehringer Ingelheim Stiftung gefördert wird. Die Forschung umfasst drei Schwerpunktbereiche: Entwicklungsbiologie, Epigenetik und DNA-Reparatur.
    Mehr Information: www.imb.de
  • ZMT Bremen – Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie
    Das ZMT ist eine Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft. Es hat zum Ziel, tropische Küstenökosysteme in ihrer Komplexität zu analysieren und eine wissenschaftliche Datenbasis für ihren Schutz und ihre nachhaltige Nutzung zu schaffen.
    Mehr Information: www.zmt-bremen.de

01.07.2017

Willkommen im Team!

Ascenion verstärkt sein Team im Münchner Büro:

Marina Huber, vor 3 Jahren bei Ascenion als Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement gestartet, wurde mit erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung in Festanstellung übernommen und bleibt dem Team damit als freundliche und zuverlässige Assistentin erhalten.

Manuela Gruber ist seit Juli 2017 neu an Bord. Sie hat eine kaufmännische Ausbildung und bringt langjährige Berufserfahrung aus mehreren Unternehmen und Branchen mit ins Team. Sie wird die Finanzbuchhaltung in der Zentrale unterstützen.

29.06.2017

Biotech NetWorkshop - Der Treffpunkt für Gründer, Experten und Investoren

Rund dreißig Startup-Gründer und angehende Unternehmer trafen sich beim diesjährigen Biotech NetWorkshop in München, um von Experten aus der Arzneimittelentwicklung zu lernen und Strategien zu diskutieren, wie man innovative Therapien auf den Markt bringt. In diesem Jahr haben Ascenion und Max-Planck-Innovation Teilnehmer und Referenten aus über sieben europäischen Ländern und Vertreter von zehn führenden Life-Science-VC-Firmen begrüßt.

Beim zweitägigen Workshop konnten die Teilnehmer nicht nur interaktive Vorträge erleben, sondern hatten auch ausgezeichnete Networkingmöglichkeiten.

Die Summer Reception startete mit der hervorragenden und zum Nachdenken anregenden Keynote von Prof. Nils Hoppe, Professor für Ethik und Recht in den Lebenswissenschaften. Die anschließende Rooftop Party mit wunderbarem Blick über München nutzten die Teilnehmer, um sich in lockerer Atmosphäre untereinander auszutauschen.

"Der Biotech NetWorkshop war eine hervorragende Gelegenheit, um sich über die verschiedenen Facetten der Biotech-Branche einschließlich ihrer regulatorischen Aspekte zu informieren. Ich habe mehrere tolle Kontakte geknüpft und freue mich sehr auf das nächste Treffen", sagt Dr. Yuval Rinkevich, Leiter der Forschungsgruppe Cellular Therapeutics in Chronic Lung Disease am Helmholtz Zentrum München.

Der nächste Biotech NetWorkshop findet vom 31. Januar bis 2. Februar 2018 auf Schloss Ringberg statt. Nähere Informationen dazu finden Sie so bald wie möglich auf www.biotech-networkshop.de.

26.06.2017

Jobs im Technologietransfer

Eine Karriere in der Akademia oder doch lieber in der Industrie? Fast jeder Wissenschaftler stellt sich diese Frage irgendwann. Aber es geht auch beides: Wer im Technologietransfer arbeitet, ist sowohl in Wissenschaft als auch in Wirtschaft unterwegs. Dr. Dior Baumjohann, Technologiemanagerin bei Ascenion, stellt in der aktuellen Ausgabe von BIOspektrum das vielfältige Tätigkeitsfeld eines Technologiemanagers vor und nennt mögliche Startpunkte für interessierte Wissenschaftler, die mehr über Karrieremöglichkeiten im Technologietransfer erfahren wollen.

Mehr Information: Artikel im aktuellen BIOspektrum

01.06.2017

Digital Health: Kooperatives Denken gefragt

Im IBM Blog „Think“ berichtet Ascenion, welche Impulse sich aus den BioVaria-Keynotes zum Thema Digital Health ergeben. Es geht um Chancen für bessere Diagnosen und Therapien von Krankheiten, um Möglichkeiten der interdisziplinären Kooperation und um die rasante Dynamik der Märkte.

Erfahren Sie mehr.

07.05.2017

10. BioVaria am 22. und 23. Mai 2017: Spitzenauswahl an Technologien und Sprechern

Seien auch Sie dabei!

Anlässlich ihres 10. Jubiläums wird Ascenion auf der BioVaria zum ersten Mal an zwei Tagen eine vielversprechende Auswahl an Technologien, Sprechern und Teilnehmern präsentieren.

  • Entdecken Sie ein einzigartiges Angebot an kommerziell attraktiven Projekten, die aus führenden Forschungsinstituten und renommierten europäischen Universitäten stammen.
  • Finden Sie innovative, patentgeschützte Technologien, die zu Ihrem Entwicklungsbedarf passen: potentielle Diagnostika und Therapeutika, Forschungstools sowie Medizinprodukte.
  • Treffen Sie Vertreter von 14 Technologietransfer-Organisationen aus 8 verschiedenen europäischen Ländern und Wissenschaftler aus 50 internationalen Forschungseinrichtungen zu Face-to-Face-Gesprächen.
  • Lernen Sie vielversprechende europäische LifeScience-Start-ups kennen, die am diesjährigen Spin-off Panel teilnehmen.

Viele Vertreter der internationalen Life-Science-Industrie haben sich schon registriert.
Nutzen Sie die Gelegenheit!


Registrieren Sie sich hier!

Erkunden Sie die Technologien, die in 10-minütigen Vorträgen und Postern vorgestellt werden!

04.05.2017

11. Biotech NetWorkshop am 28. und 29. Juni 2017 in München

Treffen Sie sich mit Ihren Kollegen, erfahrenen Unternehmern und Experten aus der Industrie, um in lockerem und unterhaltsamem Ambiente Feedback darüber zu erhalten, wie Sie die Erfolgsaussichten Ihres Projektes verbessern können.

Ob Ihre Idee noch ganz am Anfang steht oder Ihr Unternehmen bereits eine Pipeline von präklinischen Produkten aufweist – seien Sie beim nächsten Biotech NetWorkshop dabei!

Lernen Sie, wie Sie Ihre Idee in die Anwendung bringen!

  • Erfahren Sie die neuesten Trends und Strategien der Biopharmaindustrie von unseren Sprechern aus Pharma, Biotech, Regulierungsbehörden und Life Science-Investment
  • Viele führende VC- und Biotech-Firmen haben bereits ihre Teilnahme an der Rooftop Summer Party zugesagt
  • Keynote-Vortrag “Lost in Translation: Ethical and Legal Pitfalls on the Way from Bench to Bedside” von Nils Hoppe, Professor für Regulierung in den Lebenswissenschaftten, Forschungsdekan, Leibniz Universität Hannover
  • Musik, Essen, Drinks und wunderbarer Blick über München

Der Biotech NetWorkshop wird zusammen von Ascenion und Max Planck Innovation organisiert, die bereits die Gründung von mehr als 80 Startups aktiv unterstützt haben.


Weitere Informationen:

Tagungsprogramm

Melden Sie sich jetzt an!

01.05.2017

Willkommen im Team!

Dr. Ivana Dinulovic verstärkt seit Mai dieses Jahres das Team von Ascenion in München. Neben fachlicher Expertise in den Bereichen Biochemie, Immunologie und regenerativer Medizin bringt sie internationale Erfahrung und Kenntnisse in den Bereichen IP-, Patent- und Projektmanagement mit. Nach ihrem Studium der Biochemie in Serbien war sie für einen Forschungsaufenthalt in den USA und hat anschließend am Biozentrum der Universität Basel promoviert.

Als Projektmanagerin für EU-Projekte wird sie sich zunächst auf Aufgaben im Rahmen des UTILE-Programms konzentrieren, in enger Zusammenarbeit mit mehreren Kollegen von Ascenion und drei weiteren führenden Technologietransfer-Organisationen Europas. UTILE ist ein Projekt, das im Kontext des europäischen Forschungs-und Innovationsprogramms Horizon 2020 die Kommerzialisierung von EU-finanzierten Forschungsprojekten unterstützen soll.

20.04.2017

Keine Investition – keine Innovation: Was Technologietransfer für Deutschland leisten kann

Die Rolle des Wissens- und Technologietransfers hat sich in den vergangenen Jahren erheblich weiterentwickelt. Ein Beitrag von Christian Stein im eben erschienenen Ernst & Young Deutschen Biotechnologie-Report „Spot on Innovation“ wirft ein Schlaglicht auf die Entwicklung des Technologietransfers in Deutschland und zeigt, welche Bedeutung dem Wissens- und Technologietransfer im Gründungsbereich, aber auch bei der Weiterentwicklung neuer Ideen und Erfindungen aus dem akademischen Feld heute zukommt und wo Potenzial für Verbesserungen steckt.

Lesen Sie mehr "Spot on Innovation"

19.04.2017

Christian Stein im Vorstand der TechnologieAllianz

Bereits gegen Ende des vergangenen Jahres wurde Christian Stein in den Vorstand der TechnologieAllianz, des deutschen Verbands für Wissens- und Technologietransfer, gewählt und verantwortet dort die Themen Internationale Zusammenarbeit und Veranstaltungen.

Im Vordergrund wird die Entwicklung und Verbreitung professioneller Standards für den Technologietransfer stehen. Dabei wird die TechnologieAllianz eng mit dem europäischen Verband ASTP-Proton zusammenarbeiten und sich an den beruflichen Standards des RTTP (Registered Technology Transfer Professional) des globalen Verbandes ATTP (Alliance of Technology Transfer Professionals) orientieren.

In 2017 wird das Thema Weiterbildung von Technologietransfer-Managern in den Mittelpunkt der TechnologieAllianz gerückt. So werden bereits in diesem Jahr circa zehn ganztägige Schulungen von Mitgliedern für Mitglieder durchgeführt werden. Gleichzeitig läuft die Planung für die Jahreskonferenz der TechnologieAllianz für 2018 auf Hochtouren, die sich auf Innovationen durch Gründungen fokussieren wird. Die TechnologieAllianz hat sich für die nächsten Jahre ehrgeizige Ziele gesetzt. Um mehr Schlagkraft zu erreichen und den deutschen Technologietransfer nach außen besser vertreten zu können, soll die Mitgliederzahl von derzeit bereits über 50 Mitgliedern auf mindestens 100 erhöht werden.

Weitere Informationen: Webseite der TechnologieAllianz

03.04.2017

Charité BIH Entrepreneurship Summit, Berlin, 8.-9. Mai 2017

Am 8. und 9. Mai 2017 treffen sich Gründer, Ärzte, Forscher, Investoren und Entscheider aus Politik und Gesundheitswirtschaft beim Charité BIH Entrepreneurship Summit in Berlin. Das hochkarätige, internationale Netzwerk bietet exklusiven Zugang zu Managern im Gesundheitswesen und vielversprechenden Talenten im Startup-Ökosystem. Die mehr als 400 Teilnehmer erhalten so Einblick in die relevantesten strategischen und taktischen Überlegungen sowie in weichenstellende Entwicklungen des Gesundheitswesens. Schlüsselthemen und medizinische Innovationen werden mit Referenten und Meinungsbildnern aus Deutschland, Europa, Israel und den USA in vielseitigen Podiumsgesprächen, Gründerworkshops und dem LifeSciences Venture Market vorgestellt und diskutiert.

Ascenion ist Partner des Charité BIH Entrepreneurship Summit 2017. Mit einem Code können Sie sich zum Partnertarif mit bis zu 33% Ermäßigung anmelden. Kontaktieren Sie uns!

Registrieren Sie sich jetzt!

Mehr Informationen: www.charite-summit.de

20.03.2017

€ 4 Millionen an EU-Mitteln zur Entwicklung einer neuen Technologie zur frühen Diagnose von Speiseröhrenkrebs

Ein Konsortium von neun Partnern aus fünf europäischen Ländern wird unter Leitung des Helmholtz Zentrums München interdisziplinär zusammenarbeiten, um ein neues hybrides Endoskop zur Diagnose von Speiseröhrenkrebs zu entwickeln. Das neue Instrument wird zwei wegweisende Technologien kombinieren: multispektrale, optoakustische (photoakustische) Tomografie (MSOT) und optische Kohärenztomografie (OTC). Dies ermöglicht die schnelle, dreidimensionale Abbildung der gesamten Speiseröhrenwand und zugleich die Quantifizierung von Biomarkern, die mit der Erkrankung assoziiert sind. Mit Hilfe dieser Informationen kann Speiseröhrenkrebs präzise erkannt und beurteilt werden, sogar in sehr frühen Stadien. Bislang ist weder das eine noch das andere zuverlässig möglich. Der Nutzen für Patienten und Gesundheitssysteme: Die Anzahl unnützer Biopsien wird reduziert und die Behandlungschancen werden deutlich verbessert. Bislang liegt die 5-Jahres-Überlebensrate bei nur 10%, was in erster Linie dran liegt, dass die Erkrankung meist sehr spät erkannt wird.

Ascenion ist Teil des Konsortiums und wird das Arbeitspaket zur Verbreitung, Verwertung und Kommunikation leiten. Das Projekt wird über einen Zeitraum von vier Jahren im Rahmen des EU Forschungs- und Innovationsprogramms Horizon 2020 gefördert.

Weitere Informationen:

Pressemeldung des Helmholtz Zentrums München

01.03.2017

Ascenions Portfolio-Unternehmen OMEICOS erhält 8,3 Millionen Euro und beginnt Phase I-Studie

OMEICOS Therapeutics, eine Ausgründung des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC), hat das erste Closing einer Serie B-Finanzierung mit einem Volumen von 8,3 Millionen Euro bekannt gegeben. Die Mittel kommen vom Konsortium bisheriger Investoren, zu dem auch Ascenion gehört.  

Außerdem hat das Unternehmen die erste Person in ihre Phase I-Studie mit dem Arzneimittelkandidaten OMT-28 aufgenommen. Der Wirkstoff ist ein stabiles, synthetisches Analog zu einem Stoffwechselprodukt natürlicher Omega-3-Fettsäuren. In unterschiedlichen Modellsystemen konnte seine herzschützende und rhythmisierende Wirkung nachgewiesen werden. Die klinische Entwicklung konzentriert sich derzeit auf das Vorhofflimmern, die häufigste Herzrhythmusstörung beim Menschen. Sie betrifft mehr als 30 Millionen Patienten weltweit. Aufgrund der alternden Bevölkerung steigt diese Zahl weiterhin um etwa 2 % pro Jahr.

Details zur klinischen Studie und weitere Informationen finden Sie hier:

Pressemitteilung von OMEICOS (nur in englischer Sprache verfügbar)

27.02.2017

Für Gründer: Jetzt anmelden zum 11. Biotech NetWorkshop

Der Übergang in die Klinik ist wohl der spannendste und risikoreichste Schritt in der Entwicklung eines Biotech-Unternehmens. Machen Sie es richtig, gleich beim ersten Mal!

In lockerer Atmosphäre können (zukünftige) Gründer von erfahrenen Unternehmern und Experten lernen, wertvolle Kontakte knüpfen und Einblicke gewinnen, die die Erfolgschancen ihres Projekts fördern können.

Dieser Workshop ist genau das Richtige für Sie, wenn Ihr Unternehmen bereits eine Pipeline präklinischer Projekte aufgebaut hat, gerade frisch gegründet wurde oder im Vorfeld einer Gründung noch an der Fortentwicklung seiner Projekte arbeitet.

Seien Sie dabei am 28. - 29. Juni 2017 im Konferenzcenter MS-Weitblick in München!

  • Networking-Event für zukünftige Unternehmer, Gründer und Manager von bereits bestehenden Start-ups
  • Beeindruckende Auswahl an Sprechern von Zulassungsbehörden, Big Pharma, Biotech und Investoren
  • Sommerempfang auf der Dachterrasse mit einzigartiger Aussicht auf München

Die Veranstaltung wird gemeinsam von Ascenion und Max-Planck-Innovation organisiert, die zusammen schon mehr als 80 Ausgründungen aktiv unterstützt haben.

Das vollständige Programm finden Sie hier - registrieren Sie sich jetzt!

14.02.2017

Neue Anlaufstelle beim BfArM für Forscher, Start-ups und kleine Unternehmen

Ende Januar haben das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) die Einrichtung eines Innovationsbüros bekannt gegeben. Es wird erste Anlaufstelle für Wissenschaftler und kleinere Unternehmen sein, die innovative Medizinprodukte entwickeln wollen und bislang wenig Erfahrung mit regulatorischen Fragestellungen haben – egal ob es sich um Diagnostika, Therapeutika oder Medical Apps handelt.

Künftig können sie sich hier schon in sehr frühen Projektphasen darüber informieren, welche Voraussetzungen sie bei der Zulassung und beim Inverkehrbringen ihrer Produkte beachten müssen. Dies kann direkte Auswirkungen auf die nächsten Entwicklungsschritte haben und maßgeblich zum Erfolg des Vorhabens beitragen. Im Arzneimittelbereich kann das Innovationsbüro z. B. frühzeitig darauf aufmerksam machen, welche Daten generiert werden müssen. Bei Medical Apps kann die Anlaufstelle u. A. über eine mögliche Einstufung als Medizinprodukt und die sich daraus ergebenden regulatorischen Konsequenzen informieren.

Neben dem bereits bestehenden Angebot der wissenschaftlichen und Verfahrensberatung  bietet das Innovationsbüro als Vorleistung die Möglichkeit von „Kick-off Meetings“ an.

Für weitere Information:

Pressemeldung des BfArM und BMG

Information zum Kick-off Meeting