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Ascenion vermarktet Innovationen aus der Akademia in Asien und Europa

In den letzten Wochen war Ascenions Team unterwegs, um sein Industrienetzwerk weiter auszubauen und sein IP-Portfolio gezielt zu bewerben.

Im Oktober besuchten sie als Teil einer Delegation Europäischer Biotech-Cluster Asien: erst Osaka, dann die BioJapan Konferenz in Yokohama. „Persönliche Kontakte und Erfahrungen sind unverzichtbar, um auf asiatischen Märkten voranzukommen“, meint Esther Lange, Industry Liaison Manager bei Ascenion. Japan ist der zweitgrößte Healthcare Markt weltweit und deshalb besonders wichtig für Ascenion und seine Partnerinstitute. Angesicht der alternden Gesellschaft in Japan werden Innovationen im Life-Science-Bereich für japanische Unternehmen und öffentlichen Organisationen immer wichtiger - und dementsprechend steigt ihr Interesse, mit europäischen Partnern zusammenzuarbeiten. „Wir konnten unsere Technologien sehr vielen, zentralen Biotech- und Pharmaunternehmen Japans vorstellen und viele wertvolle Kontakte knüpfen oder vertiefen.“

Anfang November ging es dann zur BIO-Europe in Köln, dem größten Life-Science-Partnering-Event Europas mit knapp 3.700 Teilnehmern aus 65 Ländern. Mit zahlreichen vorab vereinbarten Einzelgesprächen und vielen zusätzlichen ad-hoc-Treffen hat Ascenion diesmal besonders viele Firmenvertreter erreicht und die Sichtbarkeit von Technologien ihrer Partner weiter gestärkt. „Es war eine sehr effektive Veranstaltung, die uns viele wertvolle Ansatzpunkte geliefert hat, die wir in den kommenden Monaten gezielt weiterverfolgen werden“, so Esther Lange.