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Neue präklinische Daten belegen das Potenzial von HepaRegeniX’ Wirkstoff zur Behandlung von Lebererkrankungen

Ascenions Portfoliounternehmen HepaRegeniX erreicht einen wichtigen präklinischen Meilenstein. Die Ergebnisse weisen auf eine positive Wirkung des Kandidaten bei bestimmten Leberkarzinomen hin.

Nachdem das Unternehmen kürzlich beeindruckende präklinische Daten zu seinem MKK4-Inhibitor bei akuten Lebererkrankungen publiziert hat, berichtet es jetzt positive Ergebnisse für das mit nicht-alkoholischer Steatohepatitis (NASH)-assoziiertem hepatozellulären Karzinom (HCC). In entsprechenden in-vivo-Modellen erwies sich die Hemmung von MKK4 nicht nur als sicher und gut verträglich, sondern führte auch zu einem deutlichen Wachstumsrückgang des Karzinoms. Bislang ist für diese Erkrankung kein wirksames Medikament verfügbar.

MKK4 wurde von HepaRegeniX’ Mitgründer Prof. Zender als ein Schlüsselregulator der Leberregeneration entdeckt und patentrechtlich geschützt, als er noch am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung und an der Medizinischen Hochschule Hannover tätig war. Ascenion, Technologietransferpartner beider Institute, hat das Projekt von Beginn an unterstützt.


Weitere Informationen: Pressemeldung von HepaRegeniX