Ascenions Portfoliounternehmen verfolgt mit der Umfirmierung das Ziel, seine bisherige Expertise im Bereich KI-gestützter Medizinprodukte auf zusätzliche Anwendungsfelder in Krankenhäusern auszuweiten. Im Mittelpunkt steht die Plattform Clé, die Kliniken den souveränen Einsatz moderner Sprachmodelle und agentischer KI ermöglichen soll. Die Lösung kann entweder im eigenen Rechenzentrum eines Krankenhauses oder über europäische Sovereign-Cloud-Anbieter betrieben werden. Darüber hinaus integriert Clé bestehende klinische IT-Systeme und macht relevante Daten für KI-Anwendungen nutzbar. Dadurch möchte Ascléa zur Entlastung klinischer Mitarbeiter von administrativen Aufgaben beitragen, wodurch mehr Ressourcen für die direkte Patientenversorgung zur Verfügung stehen.
Begleitet wird dieser strategische Schritt durch eine erfolgreiche Series-A-Finanzierungsrunde. Neben den bisherigen Investoren um IBB Ventures und Business Angels beteiligen sich künftig auch das Family Office Quercus GmbH sowie der Venture-Capital-Investor Catalpa Ventures an dem Unternehmen. Die eingeworbenen Mittel sollen vor allem in die Weiterentwicklung der Produkte fließen.
Ascléa ist ein Spin-off der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ascenion hat als Technologietransferpartner von Charité und BIH das Projekt von Anfang an unterstützt und hält Anteile am Start-up.
Weitere Informationen: Pressemeldung der Ascléa

