Der neue Wirkstoff BTZ-043 wurde am Leibniz-HKI in Jena, einem Partnerinstitut der Ascenion, entdeckt und in einer Kooperation mit dem Tropeninstitut des LMU Klinikums mit Förderung des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) Richtung Klinik weiterentwickelt.
Mit Unterstützung seines Technologietransferpartners Ascenion hat das Max Delbrück Center eine Lizenzvereinbarung mit Kite geschlossen. Das Unternehmen erhält nicht-exklusive Rechte, das Transposon System zur gentechnischen Veränderung von T-Zellen einzusetzen.
TransferAllianz veröffentlicht Richtlinien zur Auslizenzierung von IP in Spin-offs aus Universitäten und Forschungseinrichtungen in den Lebenswissenschaften
Die zusätzlichen Mittel werden für den Aufbau neuer Produktangebote für biopharmazeutische Kunden, die Förderung des Wachstums in den Vereinigten Staaten sowie die Entwicklung eines führenden Grundlagenmodells für die Pathologie in Zusammenarbeit mit der Mayo Clinic verwendet.
Alejandro Restrepo Arango verstärkt das Braunschweiger Team als Technologie-Scout. Er wird eng mit den Wissenschaftlern des HZI zusammenarbeiten und sie in allen IP- und transferbezogenen Belangen ihrer Arbeit unterstützen.
Spin-offs, Start-ups, Erfindungen aus Forschungseinrichtungen und Universitäten können dabei helfen, Deutschlands wirtschaftliche Spitzenposition zu sichern. Lesen Sie mehr zu Neugründungen und unserem Anteil daran in unserem Jahresbericht!
In einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde hat die Ausgründung aus dem Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik und der Charité – Universitätsmedizin Berlin 1,3 Millionen Euro eingeworben, um seine KI-Digital HealthTech-Plattform weiter voranzubringen.
Lead-Investoren sind NBank Capital und CARMA FUND I. Außerdem haben sich erfahrene Business Angel beteiligt. Mit den Mitteln will das Start-up seinen innovativen Ansatz, Organtransplantationen sicherer zu machen, weiter voranbringen.
Eine hochkarätige Jury hat die Projekte „PROTON“ vom HZI und „Bacta Implants“ von der MHH bei der 2. IBT-Portfolio-Konferenz zu Gewinnern gekürt. Die Fördermittel erlauben es, die Innovationen weiter in Richtung Anwendung zu entwickeln.
Das Berliner Max Delbrück Center und das französische Biotechunternehmen AlgenScribe haben eine Kooperation vereinbart, um ihre Werkzeuge für die Genomeditierung weiterzuentwickeln. Ziel ist die Nutzung von Synergien zur Entwicklung von Zelltherapien für genetisch bedingte Erkrankungen.
Prof. Dr. Christian Hertweck, Abteilungsleiter für Biomolekulare Chemie am Leibniz-HKI und Professor für Naturstoffchemie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, ist vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit dem renommierten ERC Advanced Grant ausgezeichnet worden.
HepaRegeniX GmbH hat den Abschluss einer Serie-C-Finanzierungsrunde bekanntgegeben. Die neuen Finanzmittel sollen dazu verwendet werden, die klinische Entwicklung des Kandidaten HRX-215 zur Leberregeneration voranzutreiben.
Captain T Cell, ein Spin-Off des Max Delbrück Centers (MDC), entwickelt T-Zellen gegen solide Tumore. Die Mittel sollen helfen, eine neue Generation von T-Zell-Therapien schneller in die Klinik zu bringen.
An der Medizinischen Universität Innsbruck (MUI) wurde ein Radiopharmazeutikum entwickelt, mit dem das kleinzellige Lungenkarzinom früher erkannt und gezielt behandelt werden kann. Dieses wurde mit Unterstützung von Ascenion an Evergreen Theragnostics lizenziert.
Zur Weiterentwicklung eines Antibiotikums gegen Tropenkrankheiten kooperiert das Universitätsklinikum Bonn (UKB) gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) nun mit der japanischen Pharmafirma Eisai und hat eine hohe Fördersumme eingeworben.